Stillgelegte Bahnstrecken in Niedersachsen

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Hildesheim Hbf–Hämelerwald Ost

[4]  Schwicheldt–Hämelerwald Ost


In Schwicheldt wurde an dieser Stelle die "Niedersachsenstraße" (B 65) gekreuzt, und links der Bahnhof Schwicheldt erreicht.

Der Blick entlang der Zufahrtsstraße zum einstigen Bahnhof, die heute den Namen "Zum Alten Bahnhof" trägt. Der Bahnhof Schwicheldt (Km 25,4) lag links der Straße in einem leichten Einschnitt, welcher verfüllt und mit Wohnhäusern bebaut wurde.

Am nördlichen Ende des Bahnhofsbereichs wurde die "Raiffeisenstraße" an dieser Stelle von links nach rechts gekreuzt.

Die gleiche Stelle mit Blick nach Norden. Die Trasse verlief in Blickrichtung (heute ein Garten) in einer S-Kurve, und wurde überbaut.

An der folgenden Kreuzung "Zur Alten Mühle"/"Korngasse" der Blick zurück, die Garagenzufahrt in Bildmitte liegt genau auf der Trasse.

Die gleiche Stelle mit Blick nach Norden. In einer leichten Linkskurve führte die Trasse in Blickrichtung in das hinten erkennbare...

...Gebüsch hinein, wo ein Fußweg auf dem Bahndamm beginnt.

Der Blick entlang der HPKE-Trasse. Die rechts erkennbare, parallel verlaufende Straße trägt den Namen "Am Alten Bahndamm".

Einige Meter weiter der Blick zurück.

Die gleiche Stelle mit Blick nach Norden, hier wurde ein Feldweg gekreuzt. Dahinter wurde nur wenige Meter weiter der "Mittellandkanal" auf einer Brücke überquert.

Direkt vor der einstigen Brücke über den "Mittellandkanal" der Blick zurück.

Die gleiche Stelle mit Blick nach Norden. Von der einstigen Brücke über den "Mittellandkanal", welcher hinter den Bäumen zu erahnen ist, ist nichts mehr zu erkennen.

Der Blick von der parallelen Straßenbrücke der "Kanalstraße" nach Westen auf den "Mittellandkanal". Im Vordergrund kreuzte einst auch die HPKE ab 1929 den Kanal auf einer Brücke.

Auf der Nordseite des Kanals ist noch immer der Stumpf des Bahndammes erkennbar; die Widerlager wurden abgebrochen.

Der Blick nach Süden entlang des Bahndammes über den "Mittellandkanal".

Die gleiche Stelle mit Blick nach Norden; hinter dem Weg liegt ein Privatgrundstück auf der Trasse.

Einige Meter weiter nördlich kreuzte die Trasse diesen Weg von links kommend direkt vor dem Baum.

Die Stelle des Überweges mit Blick nach Norden, hier liegt ein Grundstück teilweise auf dem Bahndamm.

Nördlich des Grundstücks der Blick zurück entlang der Trasse, welche neben dem Weg lag und eingeebnet wurde.

Die gleiche Stelle mit Blick nach Norden.

An einer Wegabzweigung beginnt die Trasse als bewachsener Streifen wieder westlich neben dem Fahrweg.

Einige Meter weiter, die Trasse ist links deutlich erkennbar. An dieser Stelle zweigte während des Baus des Mittellandkanals die Trasse eines Anschlussgleises ab, daher die Aufweitung der Trasse und die Verschwenkung des Weges (rechts).

Direkt hinter der Abzweigung überqueren beide Trassen einen Graben. Hier der Blick zurück; rechts die HPKE-Trasse, links die des Anschlussgleises.

Der Durchlass der HPKE-Trasse.
 
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Anschließend führte die Trasse (links des Weges) entlang eines Waldstücks.

Auf der Trasse.

Ein weiterer Durchlass wurde inzwischen durch einen Baum zerstört; generell ist der Bewuchs der Trasse auf diesem Abschnitt teilweise sehr dicht und massiv.

Etwas weiter wurde die Ortschaft Adolfshof (hinten links erkennbar) passiert, die Trasse wird hier als Lagerplatz genutzt. Der Haltepunkt Adolfshof lag hinter dem mit weißer Plane abgedeckten Stapel im Hintergrund.

Südlich des Haltepunkts Adolfshof (Km 29,0) der Blick zurück nach Norden entlang der Trasse. Vom Haltepunkt ist nichts mehr zu sehen.

Die gleiche Stelle mit Blick nach Norden. Ein Trampelpfad liegt ab hier genau auf der Trasse.

Zwichen Adolfshof und Hämelerwald geht es teilweise direkt am Waldrand entlang.

Kurz vor Hämelerwald existiert ein weiterer Durchlass im hier recht massiven Bahndamm.

Von der oberen Seitenbefestigung sind nur noch Reste vorhanden. Rechts nach Hämelerwald.

Am südlichen (heutigen) Ortsbeginn von Hämelerwald der Blick zurück. Die HPKE-Trasse verlief leicht rechts der Bildmitte etwa in Blickrichtung über den heutigen Parkplatz, zu den am rechten Bildrand erkennbaren Bäumen.

Die gleiche Stelle mit Blick nach Norden. Links verläft die Bahntrasse in einem leichten Einschnitt.

Einige Meter weiter nördlich, links die einstige Bahnstrecke.

Am Überweg "Am Hainwald" (einst nur ein Feldweg) der Blick zurück, die Trasse verlief entlang der Grundstücksgrenze auf den Betrachter zu.

Die gleiche Stelle mit Blick nach Norden. Eine Zufahrtsstraße liegt für einige Meter auf der Bahntrasse. Im Hintergrund ist selbige bebaut.

An dieser Stelle wurde der "Ulmenweg" (zu Bahn-Zeiten ebenfalls nur ein Feldweg) von rechts (süden) nach links (Norden) gekreuzt.

Der einstige Überweg "Ulmenweg" mit Blick nach Süden entlang der Trasse.

Die gleiche Stelle mit Blick nach Norden, hier liegen heute Gärten auf der Trasse. Im Hintergrund begann eine heute teilweise überbaute Linkskurve.

An der "Falkenberger Straße" (vorne) ist ein kurzer Abschnitt der Trasse als "Uckermarkstraße" (in Blickrichtung) erhalten. Etwa hier begann ein Verbindungsgleis zur Staatsbahn, welche schräg hinter den Häusern verläuft.

Die "Uckermarkstraße" mit Blick nach Westen. Etwa hier lag einst der Endbahnhof Hämelerwald Ost (Km 31,4), heute ist davon nichts mehr erkennbar.

Etwas weiter westlich der Blick von der "Ladestraße" zurück auf den Bereich des einstigen Personenbahnhofs, links die Bahnstrecke Hannover–Braunschweig.

Der Blick von der "Ladestraße" (man beachte den Straßennamen) nach Westen, hinten der "Staatsahnhof" Hämelerwald. Der einstige Güterbereich des HPKE-Bahnhofs wurde ebenfalls bebaut.

Der Blick vom Bahnsteig des Bahnhofs Hämelerwald zurück nach Osten, hinten rechts der Gleise lag der Kreisbahnhof Hämelerwald Ost.

 
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