Stillgelegte Bahnstrecken in Niedersachsen
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Hildesheim Hbf–Hämelerwald Ost [2] Machtsum–Hohenhameln |
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In Machtsum wurde an dieser Stelle die (heutige) "Windmühlenstraße" von vorne rechts nach hinten links schräg gekreuzt. Die Trasse führte dann in einer Rechtskurve links an der hinten erkennbaren Windmühle vorbei zum Hp Machtsum. |
In dieser Kurve lag, direkt neben der Windmühle, der Haltepunkt Machtsum (Km 7,3) (Blick zurück). Der Trassenverlauf ist bis heute an dem in einer Kurve verlaufenden Feld erkennbar. |
Die gleiche Stelle mit Blick über den Weg "Hogesfeld" nach Hämelerwald, die Trasse lag links der Fahrspur. |
Am Ende des Feldweges wurde die L 411 gekreuzt, der jenseitige Fahrweg liegt direkt auf der Trasse. |
Blick entlang des Weges. Hinten vollzog die Trasse eine Linkskurve und stieg merklich auf einen noch immer vorhandenen Damm an. Direkt vor dem Beginn des Dammes... |
...wurde ein Weg gekreuzt. Dahinter ist bereits der beginnende Bahndamm erkennbar, während der auf der Trasse befindliche Weg rechts des Dammes weiterführt. |
Der neben dem Weg beginnende Damm. |
Auf dem Damm führt ein Trampelpfad entlang. |
Östlich von Hüddessum wurde der "Backhausweg" auf einer Brücke überquert. Das südliche Widerlager der Brücke ist noch vollständig erhalten. Vom nördlichen Widerlager ist noch der untere Teil erhalten. |
Der Blick vom Widerlager entlang des einstigen Bahndammes, welcher aufgrund des ansteigenden Geländes oben an der "Adlumer Straße" (K 204) endete. Die jenseitige Halde wurde erst später im Zuge einer Baumaßnahme aufgeschüttet, der ursprüngliche Bahndamm wurde abgetragen. |
Der Blick von der "Adlumer Straße" (K 204) zurück, hinten verdeckt die Halde den Blick auf die Brückenwiederlager des "Backhausweges". |
Die gleiche Stelle mit Blick nach Norden. Hier lag - links vor den erkennbaren Gebäuden - der Bahnhof Hüddessum (Km 9,0). Die nach hinten verlaufende Grundstücksgrenze stellt den Gleisverlauf dar. |
Nördlich von Hüddessum der Blick zurück nach Süden. Die Trasse kam aus dem Gebüsch halb links auf den Betrachter zu und kreuzte den Weg im Vordergrund. |
Die gleiche Stelle mit Blick nach Norden. Die Trasse der HPKE führte ab hier parallel links des Weges entlang. |
Zwischen Hüddessum und Rautenberg (hinten) endet der Weg, die links von selbigem liegende Trasse vollzog hier eine sehr leichte Linkskurve und führte anschließend (heute eingeebnet) über das Feld nach Rautenberg. |
Am Ortseingang Rautenbergs. Die Trasse kreuzte die "Südstraße" genau im Vordergrund. Rechts befindet sich eine (aufgrund des Bewuchses nicht erkennbare) Überdeckelung des Grabens, welche evtl. noch von der Bahn stammt. Links... |
...befand sich der heute mit Wohnhäusern überbaute Bereich des Bahnhofs Rautenberg(Han) (Km 10,5) (rechts der Straße, Blick nach Norden). |
![]() Die (fast) gleiche Ansicht im Mai 1949, als ein Zug in Richtung Hildesheim in Rautenberg einfährt. Links der Fahrweg (heute Straße, vgl. Bild links). Foto: Sammlung Henning Metzlaff |
![]() Das Empfangsgebäude von Rautenberg im Mai 1949. Foto: Sammlung Henning Metzlaff |
Nördlich des Bahnhofs der Blick zurück nach Süden entlang der Trasse, welche etwa auf den Betrachter zu führte. Am nördlichen Ende der Baumreihe erkennt man noch heute deutlich einen leichten Einschnitt, in welchen einst das HPKE-Gleis lag. |
Die gleiche Stelle mit Blick nach Norden. Die Baumreihe stellt die Trasse dar. |
Einige Meter weiter wurde die "Schmiedestraße" gekreuzt, die Trasse (heute Bolzplatz) zwischen den beiden Fahrwegen. Im Hintergrund beginnt ein noch immer vorhandener Bahndamm. |
Der Damm überquerte nördlich von Rautenberg einen Feldweg auf einer heute abgetragenen Brücke (rechts aus Hildesheim). |
![]() Die gleiche Ansicht am 01.12.1996. Die Brücke wurde Anfang des Jahres 2000 abgebaut, damit landwirtschaftliche Maschinen die Engstelle passieren konnten. Foto: Thomas Albrecht |
![]() Die heruntergehobene Brücke am 16.04.2000, Gleise und Geländer waren zuvor vom Rautenberger Heimatverein angebracht worden. Die Widerlager der Brücke wurden wenig später im Zuge einer THW-Übung gesprengt. Foto: Thomas Albrecht |
Etwas weiter nördlich wurde ein weiterer Fahrweg überquert, hier ist noch das südliche Widerlager erhalten. |
Das Widerlager in der Großansicht. Das gegenüberliegende Widerlager wurde abgetragen. |
Die gleiche Stelle mit Blick entlang des Dammes nach Norden (Hämelerwald). Im Hintergrund ist die Zuckerfabrik Clauen erkennbar, welche heute auf der Trasse liegt. |
Direkt vor der Zuckerfabrik (links des Bildes) wurde der "Bruchgraben" auf einer noch immer vorhandenen Brücke überquert. Die Zuckerfabrik Clauen... |
...(Blick zurück von Norden entlang der Trasse) existierte bereits zu Zeiten der Bahn, weitete ihr Gelände aber nach der Stilllegung über die Bahntrasse aus. Direkt neben der (kleineren) Fabrik lag einst der Hp Clauen Zuckerfabrik (Km 12,3). |
Die gleiche Stelle mit Blick nach Osten. Im Vordergrund kreuzte die Bahn die sichtbare Verbindungsstraße nach Soßmar. Die Trasse ist ab hier wieder als Bahndamm erhalten (nach links). |
Der Bahndamm wurde zwischen der Zuckerfabrik und der Ortschaft Clauen von einem Feldweg gekreutzt (Blick nach Osten), welcher noch immer mit Rampen über die Trasse geführt wird. |
Auf der stark zugewachsenen und nicht begehbaren Trasse, Blick nach Norden. |
Am südlichen Ortseingang von Clauen (an der Straße "Herzberg") der Blick zurück entlang der Trasse. |
Die heutige Straße "Herzberg" wurde an dieser Stelle gekreuzt (Blick nach Osten). An dieser Stelle begann einst ein in einer Rechtskurve liegender Einschnitt, welcher nach der Stilllegung zugeschüttet und mit Wohnhäusern bebaut wurde (links). Eine Seitenstraße im Wohngebiet trägt den Namen "Am Bahndamm". |
In der heutigen Ortslage Clauen hätte die Bahn im Einschnitt die heutige, damals noch nicht vorhandene Straße "Harzblick" an dieser Stelle (Blick nach Osten) unterquert. An den Grundstücksgrenzen (links)... |
...ist der Verlauf des Einschnitts bis heute erkennbar. Die linke Hecke stellt den nördlichen Rand des einstigen Einschnitts dar, welcher im Hintergrund unter der Brücke der... |
..."Bahnhofstraße" (vorne, heute Fußweg, Blick zurück) hindurch führte. Von der Brücke und dem Einschnitt selber ist heute nichts mehr zu erkennen. |
Der Blick entlang der Straße "Harzblick" nach Osten. Das Planum des Bolzplatzes links stellt den Bereich des einstigen Bahneinschnitts dar, in welchem etwa an dieser Stelle der Bahnhof Clauen Dorf (Km 14,1) lag. Der Bahnsteig und das EG waren über eine Treppe von der Brücke der "Bahnhofstraße" (s. o.) aus zu erreichen. |
Der Einschnitt endete aufgrund des abfallenden Geländes etwa an der heutigen L 477, welche niveaugleich gekreuzt wurde. Blick nach Osten, die nach hinten verlaufende Grundstücksgrenze stellt den Verlauf der einstigen HPKE-Trasse dar. Im Hintergrund wurde die B 494 gekreuzt. |
Blick von der B 494 ("Peiner Landstraße") zurück entlang der Trasse. |
Die gleiche Stelle mit Blick nach Hämelerwald; ein Fahrweg liegt ab hier auf der HPKE-Trasse. |
Nach einer Linkskurve (in einem Einschnitt) folgt eine Rechtskurve. |
Vor Hohenhameln (hinten) lag die Trasse links (nördlich) des Weges. |
Am (heutigen) Ortsbeginn von Hohenhameln wurde die "Harberstraße" (K 40) gekreuzt. Jenseits der Straße lag - ca. 1 km von der namensgebenden Ortschaft entfernt - der Haltepunkt Harber (Km 16,2) (die Trasse links des heutigen "Dehnenweges"). |
Im Verlauf des "Dehnenweges" findet sich wenige Meter hinter dem einstigen Hp Harber dieser Asphaltabdruck in einer abzweigenden Grundstückszufahrt. Ob er tatsächlich mit der Bahntrasse in Verbindung steht, ist nicht klar; in historischen Karten ist hier kein abzweigender Weg erkennbar. |
Etwas weiter schwenkte die Trasse leicht nach links, entlang der heutigen Straße "Im Wiedstruck". |
Die Straße "Im Wiedstruck" schwenkt nach Norden, und ein Fußweg führt entlang der Bahntrasse weiter. |
Der Fußweg endet an der Straße "Am Pfarrteich", welche niveaugleich gekreuzt wurde. Dahinter folgte ein leichter Rechtsknick, und die Trasse führte in einen heute zugeschütteten Einschnitt hinein. Das Schild rechts verkündet von der anderen Seite: "Alter Bahndamm". |
Der breite Bereich des Einschnitts ist noch immer am Verlauf des heutigen "Allensteiner Weges" erkennbar, dessen Grundstücksgrenzen in leichtem Abstand zur Straße verlaufen (rechts unter den Bäumen). |
An der höchsten Stelle des "Allensteiner Weges" ist der breite Bereich des einstigen Einschnitts deutlich zu erkennen. Hinten folgt(e) vor dem Ende des Einschnitts eine Linkskurve. |
Hier endete der Einschnitt. Links der Bildmitte der Lokschuppen von Hohenhameln, an welchem das Streckengleis rechts (südlich) vorbeiführte. |
Die Rückseite des Lokschuppens von nahem; der große Anbau rechts steht auf dem Planum des einstigen Streckengleises. |
Die Vorderseite des Lokschuppens. Links von ihm erreichte das Streckengleis das Bahnhofsgelände. |
Die gleiche Stelle mit Blick auf das heute als Wohnhaus genutzte Empfangsgebäude von Hohenhameln (Km 17,1). Im Rücken des Betrachters gab es einst eine Zuckerfabrik samt Anschlussgleis, davon ist heute nichts mehr zu sehen. |
Der Blick entlang des Bahnhofsgeländes nach Osten, das Empfangsgebäude ganz rechts am Bildrand. Der "Allensteiner Weg" und Wohnhäuser liegen heute auf dem Gleisbereich. |
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