Stillgelegte Bahnstrecken in Niedersachsen

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Barntrup–Hameln

[3]  Groß Berkel–Hameln


Der Bahnhof Groß Berkel (Km 43,1). Vorne lagen die Bahnsteige, heute eine Rasenfläche. Das EG wird von einem Betrieb genutzt.

Die gleiche Ansicht im Jahr 1980.
Foto: Ralf Maritschnigg 

Die Gleisseite von Osten aus gesehen. Hinten ist der "Kastanienweg" und dahinter der teilweise mit Garagen überbaute Bereich der Gütergleise zu erkennen.

Die Straßenseite des schicken Gebäudes mit beiseitigem Stationsnamen. Der jenseitige Anbau kam erst später hinzu.   Großbilder von Gleis- und Straßenseite »

Östlich des Bahnhofs wurde die "Hamelner Straße" (B 1) gekreuzt, der im Bereich des BÜ einst leicht geschwungene Straßenverlauf wurde inzwischen begradigt. Blick zurück, hinter dem Supermarkt-Schild sind EG und Gleisbereich erkennbar.

Etwa 120 Meter weiter erneut der Blick zurück die Trasse verlief hier rechts (nördlich) der heutigen Sackgasse "Am Hummebogen" im Blickrichtung und wurde umgenutzt und überbaut. Ganz hinten ist die B 1 erkennbar.

Der Blick in die Gegenrichtung, nach Hameln. Hier ist die Trasse (links) auf etwa 160 Metern Länge als begeh- und befahrbarer Grünstreifen erhalten.

Am folgenden Übergang "Koppelweg" endet die Trasse und wurde ab hier überbaut. Im Weg ist die einstige Kreuzung noch immer an einem Asphaltabdruck zu erkennen.

Östlich Groß Berkels (Blick zurück) taucht die Trasse (ganz rechts) hinter einem Bürogebäude wieder auf.

Zwischen Groß und Klein Berkel wurde die Trasse (ganz links und ganz rechts) auf einer Länge von ca. 180 Metern eingeebet.

Nahaufnahme des Bahndammendes auf der Klein Berkeler Seite.

Am Beginn des Gewerbegebietes Klein Berkel liegt ein Durchlass.

Der Blick zurück entlang der Trasse an einem kreuzenden Fußweg.

Die Trasse in Richtung Hameln.

Die Trasse durch Klein Berkel ist bis zum Ende der Sackgasse "Heideweg" erhalten. Hier der Blick zurück nach Groß Berkel am Ende der Straße, links die Trasse.

Der Blick nach Hameln; ab hier ist die einst in einem leichten Einschnitt verlaufende Trasse überbaut. Links der "Heideweg".

Anschließend wurde der "Grasbrink" gekreuzt; das rote Haus rechts sowie der LKW links stehen auf der Trasse. Links nach Hameln.

Ab hier existiert die Trasse als sehr zugewachsener Einschnitt, der Beginn von selbigem ist hinter dem LKW zu erahnen.

Blick zurück von der parallelen "Stegerwaldstraße" in den Einschnitt.

Das Ende des Einschnitts, ebenfalls mit Blick zurück.

Der Blick in die Gegenrichtung; hier begann der Gleisbereich des Bahnhofs Klein Berkel. Hinten verläuft parallel der "Schwarze Weg", von welchem aus auch das einstige EG erreichbar war.

Der Durchlass im Detail. Unmittelbar hinter dem Zaun kreuzte einst eine Verbindungsstraße zwischen dem "Schwarzen Weg" und der "Stegerwaldstraße" niveaugleich die Gleise.

Das Areal des Bf. Klein Berkel (Km 46,2) vom "Schwarzen Weg" aus gesehen. Neben der einstigen Auffahrt zum EG hängt im Juli 2011 noch ein DB-Hinweisschild. Im Bahnhof zweigte ein Anschlussgleis zu einer Papierfabrik ab.

Der östliche Bereich des früheren Bahnhofsbereichs ist mit Gewerbebetrieben überbaut. Blich nach Nordosten, der Weg stellt etwa die nördliche Grenze des einstigen Gleisbereichs dar.
 
[➥]  Hameln-Klein Berkel: Papierfabrik Wertheim
 

An der östlichen Bahnhofseinfahrt wechselt der parallel verlaufende Fußweg wieder auf die Trasse des Streckengleises. Hier ist die Breite der einstigen zusammenführenden Gleise ein einem kreuzenden Bachdurchlass erkennbar (kleine Mauer links und Geländer rechts).

In der folgenden Linkskurve wurde die "Wertheimer Straße" gekreuzt, deutlich erkennbar ist die Ebene in der eigentlich abschüssigen Straße. Eine einen Häuserblock entfernt parallel verlaufende Straße trägt den Namen "Lager Bahn". Klein Berke wurde 1972 zu einem Stadtteil Hamelns.

Am Ende der Linkskurve (Blick zurück) steht noch immer der Km 47 neben der Trasse.

Der Blick in die Gegenrichtung; der Weg verlässt hier die Trasse, während selbige im Hintergrund in einen Einschnitt führt.

Im dem beginnenden Einschnitt der Blick zurück nach Klein Berkel; im Hintergrund ist die Herunterführung des Weges erahnbar. Im Vordergrund ist deutlich der Beginn des Einschnitts erkennbar.

Südlich des Klüt-Tunnels wurde der einstige Einschnitt der Bahnstrecke zugunsten eines Ausbaus der einst beengten Kreuzung der B 1 und B 83 und der anschließenden Straßenverläufe zugeschüttet.

Das heutige Ende des Einschnittes (Blick nach Norden), oben liegt die ausgebaute Straßenkreuzung.

Der Blick von der Kreuzung zurück in den Einschnitt; aus dieser Perspektive ist der Niveauunterschied deutlich erkennbar.

Blick über die Einmündung von B 1 (links) und B 83 (rechts). Die Bahn verlief einst in ihrem Einschnitt in einer leichten Linkskurve und verschwand bei den Häusern nach links. Die B 1 führte zunächst vor der Stützmauer ganz links entlang, und kreuzte die Bahn auf einer Brücke vor den Häusern.

An der Stützmauer der Blick zurück; der Einschnitt der Bahn liegt hinter der Bushaltestelle auf der jenseitigen Straßenseite. Die B 1 verlief einst direkt an der Mauer (vgl. Karte). Durch die umfangreichen Umbauten an der Kreuzung nach der Stilllegung ist hier heute "im Vorbeifahren" nichts mehr von der einstigen Bahn sichtbar.

Vor dem Südportal des Klüt-Tunnels wurde ein Parkplatz für Anwohner angelegt. Dahinter ist bereits das Portal sichtbar.

Vom Parkplatz aus ist deutlich der hier noch immer vorhandene Niveauunterschied sichtbar. Der Klüt-Tunnel ist 316 Meter lang.

Das Südportal im Detail. Der untere Teil ist vermauert, der obere nur vergittert; der Tunnel dient als Unterschlupf für Fledermäuse.

Das Nordportal ist mit einer Tür ausgestattet. Es liegt in einem tiefen Einschnitt direkt am Hp Klüt.     Großbilder beider Tunnelportale »

Das Portal von etwas weiter entfernt. Unten rechts ist die Bahnsteigkante erkennbar, welche bis vor den Tunnel reichte.

Der Haltepunkt Hameln-Klüt (Km 48,1) mit Blick nach Hameln. Links oben führt seit jeher ein Fußweg hinauf.

Unmittelbar nordöstlich des Haltepunkts wurden die Bundesstraßen ("Pyrmonter Straße") und anschließend die Weser überquert; der Überbau der Straße und der gesamte einstige Fußgängersteg der Brücke wurden inzwischen abgebaut.

Die gleiche Ansicht am 05.05.1980. Das einstige kleine EG wurde nach der Stilllegung abgetragen, und vorne wurde eine die Trasse kreuzende Grundstückszufahrt angelegt (vgl. Bild links).
Foto aus: Fliegenbaum/Klee, Abschied von der Schiene, Band 1, Seite 29 unten. 

Die Weserbrücke von Osten her gesehen; unten die Gleise der Hafenbahn, auf der anderen Weserseite liegt der Hp Klüt.

Auch auf dieser Weserseite ist die Brücke nicht mehr vollständig; die diesseitigen Überlandbauten wurden im Juli 2008 abgerissen.

Bis zur "Ruthenstraße" (quer verlaufend) reichte einst die Brücke (Blick zurück).     Großbilder der Weserbrücke »

Das Widerlager des Brückenendes an der "Ruthenstraße". Ab hier verlief die Trasse auf einem Damm.

Einige Meter weiter wurde eine einst öffentliche Straße, heute Zufahrt zum Stadtwerke-Gelände, überbrückt.

An der einstigen Brücke über die "Ohsener Str." (Blick zurück) endet der Damm (Stützmauer halb links sichtbar). Vorne die Hafenbahn.

Der Blick nach Hameln entlang der einstigen Bahntrasse. Ab hier wurde der Damm zugunsten eines Ausbaus der ab hier parallel verlaufenden Straße "Guter Ort" abgetragen, das Hafenbahngleis verläuft nun auf den früheren Planum des Dammes.

Östlich der Kreuzung mit der "Wittekindstraße" (Bildmitte) beginnt der Bahndamm (rechts) neben dem Hafenbahngleis wieder (Blick zurück). Hier beginnt auch wieder ein Gleis auf dem Damm (man beachte den Prellbock).

Der Blick nach Hameln. Oben links die Trasse aus Barntrup, welche hier als Abstellgleis genutzt wird. Hinten die Brücke der Strecke nach Bad Pyrmont. Auf dem Hafengleis sind Güterwaggons abgestellt.

Die Südseite des Keilbahnhofs Hameln diente einst auch den Zügen aus und nach Lage. Blick auf die Ausfahrt, in einer Linkskurve geht es nach Bad Pyrmont und Paderborn, rechts nach Barntrup.

Die Südseite des Bahnhofs Hameln (Km 49,9). Ganz rechts die Norseite, wo heute die Züge nach Hildesheim und Löhne verkehren.

Die Straßenseite des schicken Empfangsgebäudes, welches 1925 das zuvor abgebrannte ersetzte.

 
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