Stillgelegte Bahnstrecken in Niedersachsen

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Gifhorn Stadt–Celle

[4]  Altencelle–Celle


Nördlich davon befand sich der Bahnhof Altencelle (Km 37,71), hier im Juli 2003 mit Blick nach Norden. Links das Streckengleis, in Bildmitte das Planum des EGs.

Der Bahnsteig mit Blick nach Süden entlang des Streckengleises im Juli 2003. Das Empfangsgebäude stand einst auf dem Planum links.

Nördlich des Bahnhofs folgte des Bü "Burger Landstraße" (K 57). Der Blick zurück zeigt, dass das Planum des Bahnhofsbereichs gewerblich bebaut wurde.

Die gleiche Ansicht im April 2011, als noch ein Gleisrest in der Straße lag.

Der Blick nach Norden; hier wurde inzwischen ein Verbrauchermarkt samt Parkplatz angelegt.

Einige Meter weiter beginnt die Trasse hinter einem inzwischen ausgeweiteten Grundstück wieder (Blick zurück zum Bü).

Die gleiche Stelle mit Blick nach Norden zeigt eine langgezogene Linkskurve, unten rechts der Kilometer 38,1.

Es folgt der ehemalige Übergang des "Baumschulenweges", in dem das Gleis entfernt wurde.

Kurz vor dem einstigen Ende dieser Kurve (unten rechts der Kilometer 38,5)...

...durchschneidet seit 2013 die B3n (OU Celle) die Trasse.

Der Blick zurück im April 2011. Die Brückenbauten links gehören zur B3n, welche bereits im Bau war. Neben dem Gleis lag eine abgebaute Pfeiftafel.

Der Blick nach Westen im April 2011; heute verläuft genau an dieser Stelle die Umgehungsstraße. Die neue Feldwegbrücke im Hintergrund hatte zu diesem Zeitpunkt noch keine Anbindung.

Auf der Nordseite der Umgehungsstraße (rechts) der Blick zurück. Hier wird ein Fußweg auf die Trasse geführt. Vorne führt ein Wassergraben durch einen Durchlass.

Die gleiche Ansicht im April 2011, als die "Burgstraße" noch niveaugleich kreuzte (heute auf der Brücke), und bis zu dem Bü noch das Gleis lag (hinter der Sperre zu erkennen).

Der Durchlass.

Der Blick nach Celle, unten rechts der Kilometer 39.

Vor dem Beginn des Stadtteils Westercelle führt eine große Brücke über die "Fuhse", sie trägt heute den Fuß- und Radweg.

Die Brücke von der Seite, Blick zurück.    Großbild »

An der "Wilhelm-Hasselmann-Straße" (K 62) in Westercelle endet der Weg auf der Trasse (Blick zurück).

Die gleiche Ansicht im Juli 2003, als das Gleis noch lag, und von der früheren Bü-Sicherung noch die Andreaskreuze existierten.

Der Blick nach Westen über den Bü, die Trasse wird hier teilweise gärtnerisch genutzt, die Fernsprechbude wurde farbenfroh angemalt.

Am folgenden ehemaligen Bahnübergang "Vogelberg" der Blick zurück auf die Trasse.

Der frühere Bü in der Seitenansicht. Die Gleislage ist noch immer an den Abdrücken in der Straße und dem Fußweg zu erkennen.

Die gleiche Ansicht im Juli 2003. Obwohl das Gleis damals bereits gesperrt war, waren im Celler Stadtgebiet noch fast alle Büe intakt.

Der Bü "Vogelberg" mit Blick nach Celle. Das Gleis verlief genau in Blickrichtung über den heutigen Parkplatz und an der Halle dahinter vorbei.

Die Lagerhalle im Juli 2003 mit Blick zurück, links an der Rampe lag einst ein Anschlussgleis. Hinten der Bü "Vogelberg", inzwischen wurden die Gärten der Wohnhäuser über die Trasse ausgeweitet.

Es folgte der Bü "Hannoversche Heerstraße". Blick zurück vom ehemaligen Bahnübergang, jenseits links der Trasse die Lagerhalle des vorigen Bildes.

Der Blick nach Westen. Unmittelbar hinter dem Bü lag der Hp Westercelle (Km 40,6), dessen Planum inzwischen von der ansässigen Gebrauchtwagenhandlung eingeebnet wurde.

Der einstige Schrankenposten wird als Büro der Autohandlung genutzt. Im April 2011 waren noch die Reste der Schrankenkurbeln vorhanden. Inzwischen sind sie verschwunden.

Im August 2004 der Blick vom Bahnsteig Westercelle nach Osten, als die Autohandlung (links) ihren Platz noch nicht ausgeweitet hatte. Rechts der ehemalige Posten.

Nur einige Meter weiter westlich folgte der Bü "Dasselsbrucher Str." (Blick zurück).

Die gleiche Ansicht im April 2011, als die einstige Trasse noch etwas besser zu erkennen war. Hinter den Büschen der Autohandel.

In der Gesamtansicht ist der ehemalige Bü kaum noch zu erkennen.

Die gleiche Ansicht im August 2004, als noch ein Gleisrest und die Schranken existierten.

Der Blick in die Gegenrichtung, weiter nach Westen (Celle). Die Trasse ist vollständig zugewachsen.

Es folgte wiederum nur einige Meter weiter Fußwegübergang des "Fohlenweges". Hier den Blick vom Überweg in Richtung Celle entlang der Trasse, welche im weiteren Verlauf zunächst stark bewachsen, und schließlich mit angrenzenden Privatgärten überbaut ist.

Der Blick zurück über den "Fohlenweg" entlang der Trasse.

Die gleiche Ansicht im Sommer 2003. Es existierten noch die Andreaskreuze, Hinweistafeln für Zugfahrten und ein Gleisrest im Weg.

Kurz vor der Einfädelung in die Hauptgleise beginnt das Gleis an einem Prellbock wieder (Blick zurück), hier war zum Aufnahmezeitpunkt ein Güterwaggon abgestellt. Hinter dem Prellbock ist der umgenutzte Trassenbereich erahnbar.

Der Blick in die Gegenrichtung, hinter der Kurve im Hintergrund liegen die Hauptgleise nach Lehrte und Hannover.

In der Kurve, einst hing hier bereits Oberleitung. Hinten auf der Brücke kreuzt der "Wilhelm-Heinichen-Ring".

Blick von der Brücke nach Süden, links die nicht mehr direkt angebundene Strecke aus und nach Gifhorn Stadt.

Das Gifhorner Gleis ist inzwischen nur noch über den Ablaufberg und das ganz rechte Nebengleis (unten) angebunden.

Der Blick nach Süden vom südlichen Bahnsteigende des Bahnhofs Celle (Km 43,4) (links die Gleise 1 und 2).

Der Blick nach Norden, hinten rechts das EG. Das Gleis 2 (im Vordergrund) ist heute ein Stumpfgleis aus Richtung Süden, welches planmäßig aber nicht genutzt wird.

Die Straßenseite des Empfangsgebäudes. Auf Gleis 1 (siehe Foto links) findet schon seit Jahren kein Personenverkehr mehr statt, über den Bahnsteig führt ein Fußweg.

 
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