Stillgelegte Bahnstrecken in Niedersachsen
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[➥] Schroederstollen–Salzgitter-Voßpaß/Calbecht–Salzgitter-Engelnstedt [2] Salzgitter-Voßpaß–Salzgitter-Calbecht |
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Anschließend erreichte die Erzbahn ab 1940 die Erzverladung Voßpaß (in Blickrichtung geradeaus). Bis 1940 fuhr die Bahn etwa hier in einer Linkskurve weiter bis Calbecht (siehe unten). |
Der Blick entlang der südlichen Seite der einstigen Erzverladung Voßpaß (rechts) zurück nach Westen. Im Jahr 2014 wurden (fast) alle Reste der Verladeanlage zurückgebaut. |
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Im Jahr 2012 konnte man auf dem Gelände noch viele Relikte entdecken, wie z.B. diesen Schmalspur-Prellbock auf der "unteren" Ebene. |
Schmalspur-Gleise und Weiche. |
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Verfallene Gebäude, ... |
... teilweise mit Schmalspur-Gleisanschluss. |
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Die ehemalige Waage für Straßenfahrzeuge. |
Auf der Hochbahn, der Blick zurück. |
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Der Blick in die Verladeanlage. Selbst eine größere Anzahl an Waggons war noch vorhanden. Erst 2014 wurde hier alles abgerissen. |
In der oberen Ebene der Erzverladung. Die Loren wurden nach der Stilllegung 1968 einfach stehen gelassen, in der Zwischenzeit hatte jemand sie alle umgestoßen. |
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In der unteren Ebene, der Blick nach oben auf die Verladeeinrichtungen, durch welche das Erz in die unten stehenden Normalspurwagen umgeladen wurde. |
In der unteren Ebene stand viele Jahre lang ein alter LKW. |
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Blick auf die bereits stark zugewachsene Hochbahn, links die Umladeanlage. |
Die gleiche Ansicht zu Betriebszeiten der Erzverladung. Foto: Arge Schroederstollen |
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Die untere westliche Ausfahrt. |
Blick nach Westen unter der Hochbahn. |
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Das abgeräumte Gelände der Erzverladung im Jahr 2020. |
Die gleiche Ansicht im Jahr 2012. |
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[➥] Normalspurige Verbindung zur Erzverladung Voßpaß |
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Die Erzverladung Voßpaß wurde mit einem Normalspurgleisanschluss an die "neue" Erzbahn und in Calbecht an die Strecke nach Lengede bzw. Peine angeschlossen. Im Jahr 2012 war das Normalspurgleis östlich von Voßpaß (Blick zurück) noch vorhanden. |
Der Blick in die Gegenrichtung, das aus der Verladung herausführende Anschlussgleis überquerte hier einen Weg und die Bahnstrecke Salzgitter-Bad–Börßum. |
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Die Brücke wurde inzwischen abgebaut. Links (leicht vom Gras verdeckt) die Strecke Salzgitter-Bad–Börßum. |
Die (fast) gleiche Ansicht im Jahr 2012, Standort auf der anderen Seite des Gleises nach Börßum. |
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Der Blick von der Brücke der B248 nach Süden, hier zweigte das seit langem nicht mehr angeschlossene Gleis nach Voßpaß von der "neuen" Erzbahn ab. |
Der Blick nach Norden. Die Trasse der neuen Erzbahn wurde für 4 Gleise ausgelegt, es hat aber nie 4 Gleise gleichzeitig gegeben. Von hier aus führte das neue Normalspurgleis von 1940 zusammen mit der neuen Erzbahn nach Calbecht. |
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Die alte Trasse der Erzbahn führte bis 1940 weiter bis Calbecht und überquerte auf einer Brücke den Zufahrtsweg sowie die Bahnstrecke nach Börßum, diese liegt direkt hinter dem hohen Gras links des Weges. |
Die gleiche Stelle von etwas weiter entfernt, wahrscheinlich im Jahr 1926. Ein Zug aus Ri. Börßum unterquert die Brücke, ein Erzbahnzug mit Dampflok kommt aus Ri. Calbecht. Der Damm, auf welchem Sich der Erzbahnzug befindet, wurde abgetragen. Links die ebenfalls nicht mehr vorhandene Brücke über die Straße im Bereich der Siedlung Voßpaß. Foto: Arge Schroederstollen |
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Der Blick zurück entlang der alten Trasse bzw. der ehemaligen Erzverladung Voßpaß (links oben). |
Etwa hier überquerte die alte Erzbahn nach Calbecht die Siedlungsstraße in Voßpaß, damals die B248 (welche heute links parallel verläuft) auf der Brücke, welche oben auf dem historischen Foto links zu erkennen ist. |
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Nördlich von Voßpaß überquerte die Erzbahn den Fuchsbach auf einer noch immer vorhandenen Brücke. |
Die Brücke von der Seite. |
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Nördlich der kleinen Brücke ist die Trasse (hier rechts des Weges, Blick zurück) zunächst nicht mehr erkennbar. |
Im anschließenden Waldstück entlang des Fuchsberges hingegen ist die Trasse (hier rechts des Weges, Blick zurück) teilweise noch sehr gut erkennbar. |
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Schließlich endet die erhaltene Trasse (Blick zurück) vor einer Aufschüttung (vorne), hier beginnt das Areal der nach der Stilllegung stark vergrößerten Grube Hannoversche Treue. |
Im südlichen Bereich der einstigen Grube finden sich noch immer Betonfundamente, evtl. von früheren Verladeeinrichtungen. |
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Der Blick über die einstige Grube Hannoversche Treue, welche zunächst über die Erzbahn, später mit einem eigenen Gleisanschluss angeschlossen war. |
Nördlich der Grube Hannoversche Treue der Blich nach Norden, unten links entlang der Baumreihe verlief einst die alte Erzbahn, später ein Normalspuranschluss zur Hannoverschen Treue. |
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Der Blick vom Beginn des Ortes Engerode zurück nach Süden, die alte Erzbahn verlief genau in Blickrichtung auf die in Bildmitte sichtbare Baumreihe zu. |
Gleiche Stelle mit Blick nach Norden, etwa entlang dieser Zufahrt verlief die Trasse, im Hintergrund wurde nach der Stilllegung ein Industriebetrieb errichtet. |
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Zwischen den Orten Engerode und Calbecht ist die Situation etwas unübersichtlich. Die alte Erzbahn wäre etwa beim Tor von rechts nach durch das Bild verlaufen; später gab es einen normalspurigen Anschluss von Norden her, welcher links des Bildes bzw. weiter in Hintergrund lag. |
Nur ein Stück weiter östlich (rechts des vorigen Bildes) erkennt man links den Bahndamm der alten Erzbahn, rechts einen weiteren Damm, welcher ersteren kreuzt. Dieser stammt vom normalspurigen Anschluss Hannoversche Treue und wurde wahrscheinlich erst nach der Stilllegung der alten Erzbahn errichtet. |
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Ein Signalfundament am Bahndamm der alten Erzbahn. |
Zwischen Engerode und Calbecht, kurz vor der Verladeanlage in Calbecht, gab es ein Verbindungsgleis (das sog. Gleis 1) vom Bahndamm herunter, welches ebenerdig in die Verladung führte. Der Damm dieses Gleises ist hier zwischen dem Damm der "Hauptstrecke" (rechts oben) und der Trasse der hier um einige Meter verlegten K23 (Standpunkt) zu sehen. |
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Der Blick vom Bahndamm in Richtung Verladung Calbecht, welche sich im Hintergrund links hinter dem Bewuchs befunden hätte. Vorne kreuzt die "neue" Erzbahn, der Damm der alten Strecke wurde dafür entfernt. Hinter der ersten sichtbaren Häuserreihe verläuft die K23, diese wurde auf einer Brücke (siehe Bild rechts) überquert. |
Die Brücke über die K23, wahrscheinlich im Jahr 1926. Durch die Brücke hindurch erkennt man die Verladung Calbecht, welche bis 1940 in Betrieb war. Das heute hier befindliche Wohngebiet wurde erst später errichtet. Foto: Arge Schroederstollen |
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Der Blick zurück vom nördlichen Siedlungsbereich Calbecht, etwa in Bildmitte führte einst die von links kommende Straße in Blickrichtung weiter, die kreuzende "neue" Erzbahn gab es damals noch nicht. Ganz links verlief auf einem hohen Damm in Blickrichtung die alte Erzbahn. |
Im Bereich der ehemaligen Verladung befindet sich heute eine mit Bäumen überwachsene Fläche (Blick nach Norden). |
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Neben der Verladeanlage Calbecht der Blick nach Süden, rechts neben dem Weg lagen einst die normalspurigen Gleise, ganz rechts bei den Bäumen stand die Verladung, welche weiter oben auf dem historischen Foto im Hintergrund zu sehen ist. |
Blick über das nördliche Ende der einstigen Verladung, dieser wird teilweise als Lagerplatz für Grünschnitt genutzt. |
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