Stillgelegte Bahnstrecken in Niedersachsen

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Stapelburg–Bad Harzburg

[2]  Schimmerwald–Bad Harzburg


Mitten auf freier Strecke lag im namensgebenden Wald die Holzverladestelle Schimmerwald (Km 25,7). Hier gab es ein beidseitig angebundenes Nebengleis. Im Bild kreuzt die Trasse von rechts nach links, die Ladestelle lag links des Weges.

Kurz hinter der Ladestelle wurde ein weiterer Fahrweg auf einer Brücke überquert, hier existieren noch die Widerlager. Blick zurück vom westlichen Widerlager auf das gegenüberliegende Gegenstück und die Trasse dahinter.

Die einstige Brücke von unten gesehen, Blick nach Norden.

Blick nach Bad Harzburg entlang der Trasse, welche ab hier in einem Einschnitt verläuft.

Neben der Trasse, Blick zurück. Im Rücken des Betrachters wird der Schimmerwald verlassen.

Kurz hinter dem Waldrand liegt der einstige "Posten 11". Im Garten des heute privat bewohnten Hauses steht dieser Güterwagenkasten.

Der Posten 11. Die Strecke kam von rechts (vor dem Gebäude) und querte die Straße (K 46) im Vordergrund nach links. Mangels Stromanschluss wurde der Posten mit Petroleum beleuchtet, Wasser wurde aus einem Brunnen gefördert.

Der BÜ mit Blick entlang der Trasse in Richtung Bad Harzburg. Die Fernsprechleitungen zum Posten 11 blieben auch nach der Stilllegung geschaltet, so dass der Bahnhof Bad Harzburg noch viele Jahre lang von hier aus erreichbar war.

Wenig weiter wurde ein Feldweg überquert, die gewaltigen Widerlager sind noch vorhanden. Rechts nach Bad Harzburg.

Die einstige Brücke von oben aus gesehen. Die Widerlager sind mit Geländern gesichert.

Es folgt ein zugewachsener Einschnitt.

Unter dichtem, hohem Bewuchs ist die Schottertrasse noch gut zu erkennen.

In einem winzigen Wäldchen mitten auf dem Feld führt die Trasse auf einem Damm neben dem Weg entlang (Blick zurück).

Kurz dahinter geht es wieder durch einen leichten Einschnitt, die Trasse hier rechts des Trampelpfades.

Direkt am Rande des Wäldchens "Heinisches Bruch" wurde ein Fahrweg (Blick nach Südosten) gekreuzt. Der einstige Überweg ist noch immer deutlich an der Erhöhung in der Straße zu erkennen.

Der genaue Blick zeigt: Die (mit Gerümpel vollgestellte) Trasse überquerte zunächst einen direkt neben der Straße verlaufenden Graben.

Der Blick vom BÜ nach Bad Harzburg. Die Trasse verläuft nun für ca. 500 Meter durch den nördlichen Teil des "Heinischen Bruches" und ist hier aufgrund des Bewuchses größtenteils nicht begehbar.

Westlich des "Heinischen Bruches" tritt die Trasse wieder aus dem Wald heraus, hier rechts des Weges (Blick zurück).

Einige Meter weiter wurde ein Graben auf einer Brücke überquert. Der Stahlträger wurde abgebaut, die noch vorhandenen Widerlager mit Geländern gesichert.

Die Trasse geht nun wieder in einen hohen Bahndamm über. Auf dem Damm, Blick nach Bad Harzburg.

In einer Rechtskurve wurde ein Fahrweg überquert, das Bauwerk ist noch immer vorhanden und weist inzwischen deutliche Altersspuren auf.

Der Blick vom Fahrweg entlang des Dammes, welcher im Hintergrund kurz vor Westerode in einen Einschnitt übergeht.

Im folgenden Einschnitt der Blick zurück. Im Hintergrund (etwa dort, wo der Damm in den Einschnitt übergeht) wurde die Trasse teilweise für einen nach der Stilllegung angelegten Fahrweg überschüttet.

Am Ende des Einschnitts, der Blick nach Bad Harzburg. Direkt hinter der Baumreihe, bei dem hellen Fleck in Bildmitte, lag der Hp Westerode.

Der Haltepunkt Westerode (Km 29,8) lag rechts des Fahrweges und existierte nur bis ca. 1920. Ein Wohnhaus steht auf der Trasse, direkt dahinter...

...wurde die "Sandstraße" (K 42) niveaugleich gekreuzt. Anschließend steigt die Trasse in einer Rechtskurve auf einen Damm an.

Blick entlang des Dammes, welcher im Hintergrund...

...einen Fahrweg überbrückt.

Auf der Brücke, der Blick zurück. Im Hintergrund ist der südliche der Ortschaft Westerode erkennbar.

Die gleiche Stelle mit Blick nach Bad Harzburg. Ab hier ging es in einer Linkskurve durch einen tiefen Einschnitt (hinten links erkennbar).

Über diesen Einschnitt führt die Bundesstraße 4 mittels einer Brücke. Bei der vorderen der beiden handelt es sich um die alte B 4-Brücke (heute Feldweg), dahinter die "heutige", im Zuge des B 4-Ausbaus entstandene Brücke.

Auf der anderen Seite, der Blick zurück. An dieser Stelle endet der Einschnitt abrupt, und die Trasse geht in einen Damm über.

Einige Meter weiter ebenfalls der Blick zurück, hinten ist die B 4-Brücke erkennbar. Im Rücken des Betrachters...

...geht der Bahndamm erneut in einen kurzen Einschnitt über, welcher jedoch bereits wenige Meter weiter wieder endet.

Anschließend liegt ein Parkplatz (rechts) auf der parallel zur Straße "Am Horn" (links) verlaufenden Trasse.

Etwas weiter wurde die Trasse für eine nach der Stilllegung angelegte Straßenverbindung unterbrochen (Blick zurück).

Auf der in einer Linkskurve verlaufenden Trasse, Blick nach Bad Harzburg (dessen geschlossene Ortslage hier beginnt).

Etwas weiter steht dieser Wegdurchlass (Blick zurück), dabei handelt es sich um die ursprüngliche Wegeführung des heute den Damm unterbrechenden Straßenverlaufs.

In einer Kurve schmiegt sich das Gleis aus Richtung Stapenburg an die Staatsbahngleise aus Richtung Goslar und Vienenburg an.

Der Blick vom Bahnsteig in Bad Harzburg nach Norden auf die bekannte Signalbrücke. Das Stapelburger Gleis liegt ganz rechts, direkt vor dem Stellwerk.

Der Bahnhof Bad Harzburg (Km 32,2 von Heudeber-Danstedt) mit Blick auf das Gleisende und das querstehende Empfangsgebäude.

Die Straßenseite des Bahnhofs. "Rote Züge" (Bild links) sind in Bad Harzburg inzwischen in der Minderheit.

 
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