Stillgelegte Bahnstrecken in Niedersachsen

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Hildesheim Hbf–Hämelerwald Ost

[1]  Hildesheim Hbf–Machtsum


Das Empfangsgebäude (Straßenseite) vom Hildesheimer Hauptbahnhof stammt von 1961. Der bis dahin genutze, schöne Neo-Renaissance-Bau wurde trotz nur leichter Kriegsschäden 1959 abgerissen. Bis 1884 hatte sich der Hbf an einer völlig anderen Stelle (etwa am heutigen "Almstor") befunden, das dort einst gebaute Empfangsgeäude existiert noch heute in Dissen-Bad Rothenfelde.

Die Gleisseite von Hildesheim Hbf (Km 0,0) liegt in einem Halbkeil; aus Richtung Osten sind die Bahnsteiggleise 5–7 (unten, v.l.n.r.) nur aus Richtung Lehrte (und einst Hämelerwald) erreichbar, die Gleise 1–3 und 14 & 15 (links) nur aus Richtung Goslar und Braunschweig; Gleis 4 (Bildmitte) ist an beide Richtungen angebunden. Bis 1964 fuhren von eben diesem Gleis auch die Züge der HPKE ab.

Der Blick Richtung Lehrte (und einst Hämelerwald). Auf der Fläche hinter dem rechts erkennbaren Geäude lag einst die "Güterabfertigung Hildesheim-Nord" der HPKE, deren Gleis rechts der erkennbaren Staatsbahngleise lag.

Die "Güterabfertigung Hildesheim-Nord" (Km 0,4) von der Straßenseite. Die Anschrift ist immernoch vorhanden.      Großbild »

Der Blick von der folgenden Brücke "Sachsenring" zurück; etwa in Bildmitte hinter den Büschen liegt (/lag) die "Güterabfertigung Hildesheim-Nord". Unten ist die Trasse des einstigen HPKE-Gleises erkennbar.

Unter der folgenden B 6-Brücke ebenfalls der Blick zurück; die "Sachsenring"-Brücke liegt unmittelbar hinter den Büschen.

Der Blick nach Hämelerwald. Das Gleis in das Gewerbegebiet Bavenstedt wurde noch bis etwa Mitte der 2000er als Industriegleis vorgehalten.

Am folgenden, kreuzenden "Kennedydamm" der Blick zurück, die Trasse in Bildmitte.

Blick nach Hämelerwald entlang des einstigen Gleises; der Bü wurde bereits Mitte der 2000er entfernt.

Hinter dem Bü lag das Gleis noch viele Jahre lang, und wurde erst Anfang 2012 abgebaut.

Kurz nach dem Abbau der Gleise lagen hier noch die Betonschwellen neben der Trasse.

Die gleiche Ansicht im September 2011, als die Gleisreste auf diesem Abschnitt noch lagen.

Der Blick zwischen den Industriebetrieben hindurch entlang der Trasse der einstigen Hildesheim-Peiner Kreis-Eisenbahn.

An der "Borsigstraße" findet sich noch immer ein Abdruck im Asphalt; das einstige (Industrie-) Gleis selber ist aber längst umgenutzt.

Ursprünglich nahm die Trasse im heutigen Gewerbegebiet Bavenstedt West einen leicht anderen Verlauf (in der Karte schwarz dargestellt); die Neutrassierung wurde wahrscheinlich zwischen 1930 und 1945 errichtet.

An der "Bavenstedter Straße" (K 107) der Blick zurück; neben dieser Straße (einst ein Feldweg) verlief einst die ursprüngliche Trassierung (vgl. Karte).

Kurz vor der heutigen BAB 7 (Blick zurück) erreicht die neue Trassierung (entlang der Freileitung) wieder den alten Streckenverlauf (neben der Straße).

Die gleiche Stelle mit Blick nach Hämelerwald; direkt vor der BAB 7-Brücke liegt ein Gebrauchtwagenhändler auf der Trasse. Der Gleisbereich wurde mit Kies aufgeschüttet, ...

... das Gleis ist darunter aber noch vorhanden (Blick von der anderen Seite).

Neben der "Bavenstedter Straße" führte das Gleis unter der BAB 7 hindurch.

Direkt hinter der Brücke; das (neu errichtete) kleine Gebäude steht teilweise auf der Trasse, welche links deutlich zu erkennen ist. Im Mittelgrund folgt(e) der Bahnübergang "Maybachstraße".

Die gleiche Stelle mit Blick auf die Trasse im September 2011. Man beachte, dass der Baum das (bereits seit einigen Jahren nicht mehr genutzte Gleis) bereits leicht angehoben hatte.

Der einstige Bü "Maybachstraße" (mit Abdruck im Asphalt) mit Blick nach Hämelerwald.

Die gleiche Ansicht im September 2011, als das nicht mehr genutze, überwachsene Gleis noch lag.

Hinter dem Bü beginnt ein Trampelpfad (rechts) neben dem Gleis (links).

Auf der Trasse.

Vor dem Bü "Schmiedestraße" (im Mittelgrund) endete der zuletzt als Industriegleis vorgehaltene Abschnitt der Trasse, welche links als Grünstreifen erkennbar ist.

Der Blick über die "Schmiedestraße", das Gleis verlief genau in Blickrichtung. Direkt hinter der Straße lag einst der Haltepunkt Bavenstedt (Km 3,0).

Der Bereich des einstigen Hp Bavenstedt (Blick entlang der Trasse), welcher auf der Nordseite (links) ein aus Richtung Hämelerwald angebundenes Ladegleis besaß. Die weitere Trasse durch Bavenstedt ist überbaut.

Am südöstlichen Ende des Hildesheimer Stadtteils Bavenstedt ist ein kurzes Stück der Trasse erhalten (Baumreihe ganz rechts). Die Trasse führte in einer Linkskurve etwa im Mittelgrund schräg durch das Bild.

Der Blick vom Fußweg auf die Trasse, welche schwach als Buschreihe erkennbar ist. Die weitere Trasse (im Rücken des Betrachters) ist mit einem Neubaugebiet überbaut.

Am nordöstlichen Rand von Bavenstedt wurde die (heutige) "Bavenstedter Hauptstraße" (K 106) im Blickrichtung gekreuzt.

In einem Feldweg nördlich von Bavenstedt liegt bis heute der einzige Gleisrest der einstigen HPKE. Blick zurück, hinten die K 106 vor der Ortslage Bavenstedt.

Der Gleisrest mit Blick nach Osten.

Der Blick nach Norden entlang der einstigen Trasse. Direkt hinter dem Überweg lag ein leichter Damm, im Mittelgrund folgte ein Einschnitt. Die gesamte Trasse wurde eingeebnet. Hinten rechts Hönnersum.

Kurz vor Hönnersum wurde die K 107 gekreuzt. Noch heute findet sich an der Stelle des einstigen Bahnüberganges eine deutliche Erhöhung in der Straße (Blick nach Südwesten).

Bei genauem Hinschauen findet man genau unter dieser Erhöhung noch immer Schotter am Rande der Straßentrasse; ein eindeutiger Hinweis auf den einstigen Bahnübergang.

Der Blick über die Straße nach Hönnersum (rechts), die Erhöhung in der K 107 ist aus dieser Perspektive aufgrund der Linsenkrümmung kaum erkennbar. Die Strecke vollzog in Bildmitte eine leichte, langgezogene Rechtskurve; sie wurde mit Häusern (hinten rechts) überbaut.

In Hönnersum ist die Trasse als Fußweg erhalten. Blick zurück, im Mittelgrund links erkennt man die auf der Trasse stehenden Häuser.

Die gleiche Stelle mit Blick nach Hämelerwald; leicht rechts die Trasse, leicht links liegt ein Rodelberg.

Blick entlang der Trasse, welche hinter Gärten (rechts) vorbeiführt.

Am nördlichen Ortsrand Hönnersums wurde die "Heinrich-Aue-Straße" gekreuzt, die Trasse links des Weges in Blickrichtung.

Am nordöstlichen Ortsrand wurde der Bahnhof Hönnersum (Km 5,6) (Zugangsseite) erreicht. Der Güterschuppen (vorne) ist noch erhalten, das EG stand direkt neben selbigem im Vordergrund. Der Gleisbereich befindet sich ganz rechts.

Direkt hinter dem Bahnhof (im Hintergrund) wurde die K 203 gekreuzt (Blick zurück). Anschließend führte die Strecke neben dem vorne erkennbaren Feldweg weiter.

Der Blick entlang des Feldweges Richtung Machtsum. Die Trasse lag einst rechts (südlich) des Weges, etwa dort, wo heute der Graben liegt.

Zwischen Hönnersum und Machtsum. Der Wassergraben liegt etwa dort, wo einst die Bahntrasse verlief.

Am Ortseingang von Machtsum liegt ein Parkplatz (rechts) auf der einstigen Trasse. Im Hintergrund begann eine leichte Linkskurve, ...

... welche auch die heutige "Lindenallee" vollzieht. Am Ende von selbiger wurde die Trasse mit Siedlungshäusern überbaut.

Einige Meter weiter wurde an dieser Stelle die (heutige) "Windmühlenstr." von vorne rechts nach hinten links schräg gekreuzt. Die Trasse führte dann in einer Rechtskurve links an der hinten erkennbaren Windmühle vorbei zum Hp Machtsum.

In dieser Kurve lag, direkt neben der Windmühle, der Haltepunkt Machtsum (Km 7,3) (Blick zurück). Der Trassenverlauf ist bis heute an dem in einer Kurve verlaufenden Feld erkennbar.

 
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