Stillgelegte Bahnstrecken in Niedersachsen

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Barntrup–Hameln

[1]  Barntrup–Reher


Dieser Bericht beginnt nicht in Niedersachsen, sondern in NRW. In Barntrup endet der noch erhaltene, aber im Pv stillgelegte Teil der Strecke aus Richtung Lemgo (bis dorthin Pv) bzw. Lage. Hier der Blick nach Westen an der Bahnhofseinfahrt, hinten sind mehrere im "Nichts" endende Abzweige in den einstigen Bahnhof zu erkennen.

Der Blick in die Gegenrichtung (nach Osten) über den Bü "Alverdisser Str." (L 758). Das einzige verbliebene Gleis geht direkt auf die Extertalbahn über, deren Oberleitung hier beginnt; links ein Bahnsteig für Museumsverkehre. Die DB-Gleise lagen auf der rechten Seite, wo inzwischen ein Busbahnhof angelegt wurde.

Blick über die einstigen Gleise des Bahnhofs Barntrup (Km 26,4) nach Westen, in Bildmitte hinter den Büschen der ZOB. Links das Empfangsgebäude, welches inzwischen ein Restaurant (samt Außenbereich mit Pavillon auf dem Bahnsteig) beherbergt. Rechts das Gleis der Extertalbahn.

Die (fast) gleiche Ansicht am 05.05.1980. Während der 815 628 rechts sogleich nach Hameln abfahren wird, wird der 624 654 auf dem linken Gleis sich später als E 3742 nach Münster aufmachen. Das Gleis der Extertalbahn liegt unmittelbar rechts der Güterwaggons.          Foto aus: Fliegenbaum/Klee, Abschied von der Schiene, Band 1, Seite 28. 

Die Gleisseite des EGs in der Gesamtansicht; Vor dem Gebäude wurden inzwischen einige kleine Bäme gepflanzt.      Großbilder »

Der Blick vom Gleisbereich nach Osten, hier wurde inzwischen ein Neubaugebiet angelegt. Links die Extertalbahn.

Der Blick zurück über den einstigen Gleisbereich vom östlichen Ende des Neubaugebiets. Die neue, mit einer Busschleuse ausgestattete Straße schwenkt hier leicht nach Süden; ganz rechts erkennt man die Oberleitung der Extertalbahn.

Die gleiche Stelle mit Blick nach Westen; die Trasse führte etwa durch die ersten Hallen des neuen Gewerbegebietes und kreuzte dahinter die "Hamelner Straße" (B 66). Links die nach Norden schwenkende Extertalbahn.

Direkt hinter dem einstigen Bahnübergang ist die Trasse in einem Einschnitt (Bildmitte) noch erhalten.

Der Blick zurück über die B 66. In Bildmitte das neue Gewerbegebiet, ganz rechts die Strecke der Extertalbahn.

Nur einige Meter hinter dem Bü liegt ein ehemaliger Durchlass, welcher aber inzwischen beidseitig zugemauert wurde.

Der Einschnitt wird immer tiefer und wird schließlich von der B 1 auf einer Brücke überspannt. Kurz vor der Brücke der Blick zurück.

Blick nach Hameln, oben die B 1.

Es folgt eine weitere Brücke eines Wirtschaftsweges.

Der Einschnitt endet auf freiem Felde aufgrund des abfallenden Geländes, und die Trasse führt auf einem Damm weiter. An der folgenden kleinen Siedlung "Sevinghausen" (links) wurde ein Zufahrtsweg gekreuzt; hier der Blick zurück nach Barntrup entlang der Trasse.

Blick entlang der Trasse (hinter den Bäumen) in Richtung Hameln. Der gesamte nordrhein-westfälische Streckenabschnitt stand bis vor wenigen Jahren noch unter einem inzwischen aufgehobenen Trassenerhaltungsplan, das Gleis wurde hier daher erst Anfang des Jahres 2011 abgebaut.

Der Sockel eines Kilometersteines neben der Trasse (unten links). Die Trasse ist unter den Bäumen eher frei und begehbar, ...

...unter freiem Himmel jedoch teilweise stark bewachsen. Es folgt ein Durchlass eines Rinnsales.

Die Seitenansicht des Durchlasses. Der Bach führte zum Zeitpunkt des Fotos (Juli 2011) kein Wasser.

Etwas weiter kreuzte ein Waldweg. Seitenansicht, der Pfosten stammt evtl. noch vom Andreaskreuz. Links nach Hameln.

Vor Sonneborn (hinten) folgt eine leichte Rechtskurve in Seitenlage neben einem Feld. Ganz links an den Bämen verläuft die B 1.

Am Ortseingang wurde im Km 30,512 ein Wirtschaftsweg gekreuzt, das Schalthäuschen existiert noch. Links nach Hameln.

Auf dem Bü der Blick nach Hameln. Die Trasse führt in einer leichten Rechtskurve in einen Einschnitt hinein.

In dem auf der Südseite mit einer Stützmauer (links) versehenen Einschnitt der Blick zurück nach Barntrup.

Anschließend ging es am Sportplatz von Sonneborn vorbei, wo ein Mastfundament (links unter dem verfallenen "Holzpodest") erhalten blieb. Rechts der Trasse (nicht erkennbar) liegen Schwellenreste.

Nur etwas weiter folgte eine inzwischen abgebaute Brücke über einen parallel zum "Lügder Weg" verlaufenden Graben (ein Fußgängersteg blieb erhalten), und dahinter der Hp Sonneborn.

Der Blick entlang des Haltepunkts Sonneborn (Km 31,2) zurück nach Barntrup. Das hinter den Bäumen rechts befindliche gelbe Gebäude beherbergt bis heute das "Gasthaus zum Bahnhof".

Die gleiche Ansicht am 05.05.1980; unter dem Baum das Wartehäuschen, welches heute nicht mehr existiert.
Foto aus: Fliegenbaum/Klee, Abschied von der Schiene, Band 1, Seite 29 oben. 

Die Ausfahrt aus dem Haltepunkt Sonneborn in Richtung Hameln; hinten folgt eine leichte Linkskurve.

Der nur einige Meter weiter folgende Km 31,5 ist (wahrscheinlich beim Gleisabbau Anfang 2011) abgebrochen.

Im Wald hinter Sonneborn geht die Links- in eine Rechtskurve über.

Am Ende des Wäldchens existiert noch eine Pfeiftafel eines...

...folgenden Wirtschaftswegüberganges.

Auch der Km 32,5 existiert noch; links die B 1.

Einige Meter weiter folgt ein inzwischen komplett verwucherter und nicht mal mehr von Fußgängern benutzbarer "Privatwegübergang - Nur für Berechtigte".

Die Landesgrenze zwischen NRW und Niedersachsen ist an den Schildern und dem Wechsel des Straßenbelages deutlich zu erkennen; rechts die Trasse.

Einige Meter hinter der Grenze der Blick nach Hameln; ganz links nun einige Meter entfernt die B 1. Hinter dem Gebüsch im Mittelgrund...

...steht noch immer eine Rautentafel. In dem großen, bewachsenen Grundstück im Hintergrund lag einst der Bahnhof Grießem.

Das Bahnhofsgelände von Grießem (Km 33,5) wird heute privat genutzt, das einstige EG ist Mitte der 1980er vollständig abgebrannt.

Einige Meter weiter existiert im Bahnhofsbereich von Grießem noch der entsprechende Km 33,5.

Auch das einstige Beamtenwohnhaus steht noch. Rechts die Trasse, hinten folgt eine leichte Linkskurve, dann der einstige Bü der B 1.

Blick zurück östlich des Bahnhofs, hinter dem Schild (etwas tiefer lie-
gend) die Trasse. Die B 1 (rechts) wurde ausgebaut und angehoben.

Der Blick über den einstigen Bahnübergang nach Hameln. Östlich der Straße ist die Trasse als leicht bewachsene Schotterpiste erhalten.

Am östlichen Ortsausgang Grießems beginnt ein auf der Trasse angelegter Weg. Blick zurück, im Hintergrund ein kleiner Einschnitt.

Unter dem neuen Weg ist der Eisenbahnschotter erhalten geblieben.

Nur einige Meter weiter der Blick zurück; auch hier eine Rautentafel.

Auf der Trasse in Richtung Hameln.

Eine neue Zuwegung zwischen Grießem und Reher (Blick zurück).

Es folgt eine lange Rechtskurve; hinten ist bereits Reher erkennbar. Die Strecke verläuft hier auf einem erkennbaren Damm.

Am Ortseingang von Reher (rechts die ersten Häuser) der Blick zurück; im Boden neben der Trasse stecken einige alte Schienen.

Die einst enge Brücke der Straße "Förden" in Reher war noch 1976 durch eine neue Brücke ersetzt worden; rechts nach Hameln. Die Bushaltestelle an der Straße "Förden" trägt den Namen "Reher/Bahnunterführung".

Östlich der Brücke lag auf dem Bahndamm der Haltepunkt Reher. Blick zurück nach Barntrup, vorne ist die beginnende Bahnsteigkante zu erkennen. In Bildmitte die Brücke über die Straße "Förden".

Der Haltepunkt Reher (Km 36,6) mit Blick nach Hameln; der Weg wird hier auf den parallel verlaufenden "Bahnweg" geführt.

Blick zurück vom östlichen Bahnsteigende. Auf dem Bahnsteig befand sich einst ein hölzernes EG, der Zugang erfolgte von der linken (südlichen) Seite aus.

 
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