Stillgelegte Bahnstrecken in Niedersachsen

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Rosdorf–Göttingen [Alte Trassierung]

[1]  Rosdorf–Göttingen [Alte Trassierung]


Der Bahnübergang "Bahnhofstraße" in Rosdorf mit Blick nach Süden, rechts das noch immer besetzte Empfangsgebäude. Die Reisezughalte wurden bereits im Jahr 1963 eingestellt.

Die gleiche Stelle mit Blick nach Göttingen. Ganz hinten in Bildmitte schwenkt die neuere Trasse nach links, während die alte Strecke geradeaus führte.

Am nördlichen Ende der Ladestraße der Blick zurück in Richtung Rosdorf. Die Kurve im Vordergrund stellt den Beginn der Neutrassierung dar.

Die gleiche Stelle mit Blick nach Norden. Die alte Trassierung verlief in Blickrichtung geradeaus.

Etwa weiter nördlich, die Trasse lag etwa links der Straße. Ganz links erkennt man die neuere Trassierung, welche hier aus Richtung Göttingen die Alte erreicht. Im Hintergrund überquert die Straße die "Rase".

An der einstigen Überquerung der "Rase" (Blick zurück) schwenkt die Straße leicht nach Osten, auf das Planum der Bahntrasse. Die (Straßen-) Brücke ist nagelneu.

Etwas weiter nochmals der Blick zurück entlang der Straße "Am Flüthedamm" in Richtung Rosdorf. Die Straße liegt genau im Bereich der einstigen Gleistrasse.

Am nördlichen Ende des Rosdorfer Gewerbegebiets schwekt die Straße "Am Flüthedamm" nach Osten. Die Trasse führte in Blickrichtung weiter, in dem Gebüsch in Bildmitte befindet sich noch ein kurzer Rest der Trasse.

Der Trassenrest vom vorigen Bild mit Blick zurück, links der Fußweg.

Der Blick nach Norden. Während der Fußweg leicht nach Osten schwenkt (rechts außerhalb des Bildes), führt ein Waldweg neben der Trasse entlang; Die Grenze der Kleingärten stellt die östliche Grenze der Bahntrasse dar, welche somit vollständig von den Gärten überbaut ist.

Am Ende des Wegstücks wurde nach der Stilllegung ein kleiner Hügel aufgeschüttet.

Der Blick von dem Hügel aus weiter nach Norden. Im Hintergrund (Bildmitte) endet eine Stichstraße von Norden her, welche auf dem Planum der Trasse liegt.

Am Ende der Zufahrtsstraße der Blick zurück, hinten der kleine Hügel.

Der Blick nach Norden. Die Breite der Trasse ist an dieser Stelle gut erkennbar.

Am Ende des Zufahrtsweges wurde der "Sandweg" niveaugleich gekreuzt. Hier der Blick zurück, beim "Kiessee" (links) handelt es sich um eine frühere Kiesgrube.

Die gleiche Stelle mit Blick nach Norden. Ab hier liegt ein Fußweg auf der Trasse, welcher zwischen Kleingärten hindurch führt.

Die Zweigleisigkeit der Trasse ist an der Breite des Weges deutlich erkennbar.

Kurz vor der einstigen Leinebrücke endet die erhaltene Trasse vor einem Kreisverkehr.

Der Blick vom Kreisverkehr aus zurück zeigt, dass dieser etwas höher liegt als die Trasse.

Der Blick nach Norden über den Kreisel. Die Reihe großer Bäume steht genau auf der Trasse. Ursprünglich gab es hier einen niveaugleichen Wegübergang. Direkt hinter dem heutigen Kreisel wurde die "Leine" auf einer Brücke überquert.

Nördlich des Kreisels; die Strecke führte in Blickrichtung über die "Leine", etwa durch das rechte der weißen Wohnhäuser hindurch. Die Altbauten rechts gehören zum Straßenzug "Eisenbahnstraße", welcher kurz nach der Stilllegung entstand.

Blick vom nördlichen Leineufer Zurück entlang der früheren Brücke, die im Herbst 1922 abgerissen wurde.

Blick von der Straßenbrücke in Richtung der Bahntrasse.

Einige Meter weiter der Blick von der kreuzenden "Ulrike-von-Heynitz-Str." zurück entlang der Trasse. Ab hier verlaufen einige Grunstücksgrenzen entlang der Trasse, die links lag und überbaut wurde. Im Hintergrund die Neubauten am Leineufer.

Die gleiche Stelle mit Blick nach Norden. Hinten steht ein DB-Gebäude auf der Trasse.

Etwas weiter nördlich der Blick vom "Schiefen Weg" zurück entlang der Trasse.

Die gleiche Ansicht von etwas weiter nördlich. Die Trasse ist noch immer als Schneise zwischen den Häusern erkennbar, das Gelände wurde aber im Jahr 2011 umgestaltet und teilweise bebaut. Die kreuzenden Straßen existierten zu Bahnzeiten noch nicht.

Direkt neben der heutigen Straße "Am Gartetal-Bahnhof" (rechts) führte die Trasse entlang. Hier der Blick nach Göttingen, das DB-Gebäude steht genau auf der Trasse. Nach der Umgestaltung der Bahnanlagen endete hier ab 1922 die Gartetalbahn.

Blick von Bahnhof Göttingen auf die Ausfahrt in Richtung Bebra. Bis 1922 verliefen die Gleise eine Ebene tiefer, und die Strecke in Richtung Bebra zweigte unmittelbar hinter dem BÜ der "Groner Chaussee" (Unterführung heute neben dem links erkennbaren Hochhaus) nach links ab.

Das Empfangsgebäude von der Zugansseite. Bis 1922 verliefen die dahinter befindlichen Gleise auf Ebene "0" und wurden von zwei Bahnsteighallen überspannt, und hinter dem linken Bildrand lag der Endbahnhof der Gartetalbahn nach Rittmarshausen und Duderstadt.

 
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