Braunschweig Nord–Fallersleben
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| Daten |
Strecke: eingleisig, nicht elektrifiziert
Länge: 25,0 km
Streckennummer: 1953
Eröffnung:
Braunschweig Nord–Braunschweig Ost: 11.11.1901 (Pv: 15.02.1902)
Braunschweig Ost–Brunsrode-Flechtorf: 01.09.1902
Brunsrode-Flechtorf–Fallersleben: 01.11.1904
Braunschweig-Gliesmarode–Braunschweig Ost: 1938
Lehre–Fallersleben (neue Streckenführung): 16.02.1942
Stilllegung:
Bahnhof Fallersleben BLE: 1938
Braunschweig Nord–Braunschweig Ost: Pv 1938, Gv 1942
Lehre–Fallersleben (alte Streckenführung): 1942
Braunschweig-Gliesmarode–Anschluss Weddeler Schleife: 18.09.1998
Gleisabbau: 1950er/1976/1999/2005
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| Informationen |
Erbaut durch die private Braunschweigische Landes-Eisenbahn (BLE), genannt "Schuntertalbahn"
Bis zur verstaatlichung der BLE im Jahr 1938 gab es keine Gleisverbindung zur Staatsbahn
1938 neue Verbindungskurven zum Anschluss der Strecke an die Staatsbahnhöfe
Ab 1941 Ausbau der Strecke aufgrund der wachsenden industrieregion
Ausbauabschnitt Lehre–Fallersleben 1942 in Betrieb genommen
Südlicher Ausbauabschnitt Braunschweig–Lehre blieb kriegsbedingt unvollendet, Dämme bis heute erhalten
Abbau Brunsrode-Flechtorf–Fallersleben im Jahr 1958, Lehre–Brunsrode-Flechtorf in den 1970ern
Schließung aller Zwischenhalte bis auf Lehre und Braunschweig Ost in den 1970ern
Neuer Südabschnitt "Weddeler Schleife" führte 1998 zur Einstellung der unmodernisierten Reststrecke
Linktipp: [Bahnhof Gliesmarode]
Diese Strecke in der Wikipedia
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| Fotos |
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Zu den Fotos der einzelnen Abschnitte:
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Besichtigung:
08/2003
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[1] Braunschweig Nord–Lehre
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[2] Lehre–Fallersleben
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