Stillgelegte Bahnstrecken in Niedersachsen

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Bodenburg–Elze(Han)
[2]  Sibbesse–Gronau(Leine)



Der Blick über den einstigen Bahnhofsvorplatz bzw. die Einfahrt auf das Bahnhofsgelände in Sibbesse. Am linken Bildrand stand einst das Empfangsgebäude.

Blick über das Areal des ehemaligen Bahnhofs Sibbesse (Km 7,97). Das Empfangsgebäude befand sich im Vordergrund, hinten bei den Bäumen verliefen quer die Gleise. Rechts geht es Richtung Elze.
 

Der Blick vom westlichen Ende des Bahnhofsbereichs nach Westen. Die "Pfarrlandstraße" liegt ab hier auf dem Planum der Strecke.

Die gleiche Ansicht am 15.08.1983, kurz vor dem Abbau das Abschnitts Segeste–Sibbesse.   Foto: Michael Arnold
 

Der Blick entlang der "Pfarrlandstraße", welche genau auf dem Planum des bereits Anfang der 1970er abgebauten Abschnitts Sibbesse–Gronau(Leine) liegt.

Im Anschluss wurde die "Hauptstraße" (L 485) in Blickrichtung innerhalb einer Straßenkreuzung gequert, letztere wurde 2011 durch einen neuen Kreisverkehr ersetzt.
 

Westlich der Kreuzung ist die Trasse noch auf einem Abschnitt von etwa 100 Metern vollständig erhalten.

Es steht sogar noch der Km 8,5 auf dem Bahndamm, welcher im Hintergrund an einer Wiese endet.
 

Der Blick vom Ende des Dammes nach Nordwesten. Die eingeebnete Trasse verlief in Blickrichtung geradeaus, etwa durch den linken Bereich des neuen Landwirtschaftsgebäudes, und ...

... kreuzte anschließend einen Feldweg, heute die "August-Vogel-Straße". Auch die folgende Trasse wurde eingeebnet. Auf dem Feld vor Möllensen (hinten erahnbag) lag ein leichter Linksknick.
 

In Möllensen verlief die Trasse am südlichen Ortsrand und kreuzte die "Mittelstraße" (Standpunkt). Blick nach Südosten, die Trasse ist hier noch teilweise als Randstreifen eines Grundstücks erkennbar.

Die gleiche Stelle mit Blick nach Nordwesten. Die Trasse verlief hier durch einen Einschnitt hindurch, welcher zugeschüttet wurde. Oben am Ende der Wiese erkennt man schwach ein Geländer.
 

Dieses gehört zur Brücke der "Kampstraße", die sich hier einst über den Bahneinschnitt spannte, und nun wie auch der Einschnitt selber verfüllt ist. Hinter der Brücke liegt ein Grundstück auf der Trasse.

Der Blick von der Brücke aus nach Westen, hinten Hönze. Die Trasse wurde eingeebnet, sie erreichte Hönze nach einem leichten Linksknick genau in Bildmitte (der Bahndamm dort ist erahnbar).
 

Die Straße "An der Bahn" (Blick zurück nach Osten) liegt heute auf der einstigen Trasse, die Bebauung in diesem Teil des Ortes neueren Datums. Das Gleis lag etwa dort, wo die vorderen Autos parken.

Die gleiche Stelle mit Blick nach Westen. Links ist das kleine Empfangsgebäde zu erkennen, das einzige erhaltene EG des stillgelegten Abschnitts Almstedt-Segeste–Elze(Han).
 

Das Empfangsgebäude des Bahnhofs Hönze (Km 10,44) ist privat bewohnt und hat diverse An- und Umbauten erhalten. Bereits vor 1965 war das Ausweichgleis (am EG) aufgegeben und auf dessen Planum eine neue Wartehalle errichtet worden.     Großbild »

Der gleiche Standpunkt mit Blick nach Westen entlang der Strecke. Auf dem folgenden Bahndamm wurden Wohnhäuser errichtet, die einstige Bahntrasse ist aber noch immer gut an der Böschung erkennbar.
 

Der südwestliche Teil der Ortschaft Hönze liegt relativ tief, hier verlief die Strecke auf einem massiven Damm, welcher links hinter dem letzten Wohnhaus erkennbar ist. Unten in der Senke ...

... wird die "Hönzer Dorfstraße" unter der Bahn hindurchgeführt (Blick nach Norden). Links davon (Richtung Elze) wurde der Damm abgetragen und das Gelände in Schrebergärten umgewandelt.
 

Etwas weiter westlich der Blick zurück entlang des Trassenbereichs zwischen den Straßen "An der Bahn" (vorne) und "Wilhelm-Heimberg-Weg" (ganz links). Unten rechts die "Hönzer Dorfstraße".

Aus Hönze heraus führte die Trasse neben einem Feldweg. Ganz vorne ist der Trassenbereich noch anhand der versetzten Grundstücksgrenze erahnbar, die weitere Trasse wurde eingeebnet.
 

Wenige hundert Meter weiter klickt der Weg nach links weg, die komplett eingeebnete Strecke jedoch führte in einer leichten Rechtskurve auf das sichtbare Haus zu, und passierte es linksseitig.

Der Blick bergauf am Haus entlang zurück wirkt aufgrund des ansteigenden Geländes leicht unwirklich; von der in einem leichten Einschnitt verlaufenden Trasse ist nichts mehr zu sehen.
 

Die gleiche Stelle, Blick Elze; hier beginnt wieder der Bahndamm, ...

... in dessen Verlauf sich auch ein Durchlass findet.
 

Am Ortseingang Nienstedts der Blick zurück; die vorne kreuzende L 482 erinnert mit ihrer Verschwenkung an den einstigen Bü.

Der Blick nach Nordwesten; die Trasse liegt links des ansteigenden Fahrweges und führt im Mittelgrund in einen Einschnitt hinein.
 

Der Blick in den Einschnitt, ...

... in dem sich im weiteren Verlauf ein Bolzplatz befindet.
 

Westlich des Bolzplatzes befinden sich Gärten auf der Trasse, anschließend liegt die Trasse brach und ist sehr stark bewachsen.

Am westlichen Ortsausgang Nienstedts führt eine Feldwegbrücke über den stark zugewachsenen Bahneinschnitt (Blick zurück).
 

Die Brücke von der Seite, Blick nach Südwesten (rechts nach Elze). Die Trasse ist hier nicht begehbar.

Zwischen Nienstedt und Eitzum, Blick nach Westen. Rechts neben der Straße die zugewachsene Trasse.
 

Nur wenige Meter weiter wurde die L 482 niveaugleich gekreuzt. Westlich des einstigen Bahnüberganges ist der Gleisbereich gut zu erkennen. Hinten die Ortslage Eitzum, der Bahnhof lag hinten bei den auf der Trasse erkennbaren großen Bäumen.

Blick zurück nach Südosten entlang der "Eitzumer Hauptstraße"; ganz links auf der erkennbaren Trasse lagen die Gleise, dazwischen der Bahnhofsbereich. Das Haus im Vordergrund scheint älteren Datums zu sein und stand evtl. schon zu Bahnzeiten.
 

Auf der südlichen Seite ebenfalls der Blick zurück nach Südosten, entlang des einstigen Bahnhofs Eitzum (Km 13,0); links die einstige Gleistrasse, welche heute mit Wohnhäusern bebaut ist.

Der Blick vom Bahnhof Eitzum in Richtung Elze. Im Mittelgrund kreuzt(e) die Dorfstraße ("Eitzumer Hauptstraße") das Gleis, hier schwenkt eine Umgehungsstraße auf die einstige Bahntrasse.
 

Die Situation genauer betrachtet; das Sägewerk rechts hatte einst ein direkt neben dem Streckengleis befindliches Anschlussgleis.

Am Ortsausgang von Eitzum taucht die Trasse wieder neben der Straße auf, und dient ab hier als Fuß- und Fahrradweg.
 

Statt abgenutzte Asphaltbeläge zu erneuern, werden heutzutage leider meist Schilder aufgestellt.

Direkt vor dem Bahnhofsgelände von Barfelde führt der Weg von Gleisbereich hinunter und über den einstigen Bahnhofsvorplatz.
 

Der Bahnhofsbereich des einstigen Bahnhofs Barfelde (Km 14,8) dient heute als Grillplatz. Vorne stand das EG, rechts ist die ...

... noch vorhandene Bahnsteigkante zu erkennen, hier vom Gleisbereich aus gesehen.
 

Westlich des Bahnhofs Barelde ist die Bahntrasse noch gut erhalten; ein Trampelpfad führt auf dem Damm entlang.

Einige Meter weiter wurde der inzwischen ausgebaute "Zitterbach" überquert, von der originalen Bahnbrücke blieb nichts erhalten.
 

Direkt hinter dem Bach wurde die "Barfelder Hauptstraße" (L 482) gekreuzt. Hier beginnt erneut ein asphaltierter Fußweg ...

... auf der Trasse, welcher im Bereich Barfeldes einen Seitenbach der "Despe" (vorne) und anschließend die "Despe" (hinten) überquert.
 

Die Brücke des Seitenbaches von der Seite.

Die "Despe"-Brücke von der Seite.
 

Einige Meter weiter wird der Weg für ein kurzes Stück von der Trasse heruntergeführt; hinten schwenkt er bereits wieder auf die Trasse.

Hier steht auch der Km 15,5. Hinten führt die Trasse in einer leichten Linkskurve aus Barfelde heraus und verläuft neben der L 482.
 

Zwischen Barfelde und Gronau, Blick zurück. Links die L 482.

Blick Gronau, der Leitungsmast wurde nach der Stilllegung errichet.
 

Am Ortseingang von Gronau schwenkt die Trasse in einem leichten Einschnitt nach links weg (durch die Bäume links der Bildmitte).

Der Blick entlang der Trasse, die auch hier weiterhin als (abzweigender) Fußweg dient.
 

In einer leichten Rechtskurve geht es zwischen Grundstücken und einem Feld entlang, bis die Trasse schließlich ...

... vor dem Gronauer Kreisel (hinter dem Gebüsch) endet. Der Fußweg wird nach links auf eine Siedlungsstraße geführt.
 

Der Blick über den Kreisel, welcher nach der Stilllegung entstand. Einst kreuzte hier nur die "Bethelner Landstraße" (L 480) von rechts nach links. Hinten links die zu einer Umgehungsstraße ausgebaute "Ladestraße"; dort zweigte ein aus Richtung Bahnhof angebundenes Anschlussgleis zur Zuckerfabrik Gronau ab.

Einige Meter weiter, hier begann der Bahnhofsbereich; heute findet man hier Verbrauchermärkte und eine Tankstelle. Im Hintergrund schwenkt die "Ladestraße" leicht nach Norden, auf das Planum der einstigen Gleise; sie wurde nach der Stilllegung zu einer Umgehungsstraße ausgebaut.
 
 
[➥]  Gronau (Leine): Zuckerfabrik
 
 

Der Bahnhofsvorplatz des Bahnhofs Gronau(Leine) (Km 18,46). Das Empfangsgebäude wurde 2011 abgerissen, bis Herbst 2013 entsteht hier ein neuer Trakt der KGS Gronau (ganz links), für den auch die Straße "Am Bahnhof" (links) unterbrochen wird.

Die gleiche Ansicht am 04.10.2011. Links erkennt man die damals noch vorhandene Straße "Am Bahnhof" und die KGS. Hinten rechts das Empfangsgebäude, welches in den darauffolgenden Tagen abgerissen wurde.
 

 
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