Stillgelegte Bahnstrecken in Niedersachsen

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Bad Harzburg–Stapelburg
Anschlussgleis Munitionsfabrik Schimmerwald


Die Munitionsfabrik Schimmerwald samt Anschlussgleis
existierte von 1937 bis 1945. Das Gleis zweigte umittelbar
nordwestlich des Bahnübergangs an der L 501 (ex B 6) aus
Richtung Eckertal ab. Beim Bahnhof Muna soll es sich um einen
überdachten Bahnhof mit zwei Stumpfgleisen gehandelt haben.


Kurz nach der Abzweigung des Muna-Gleises hier der Blick in den Einschnitt (vgl. Karte) Richtung Muna. Am Ende des Einschnittes folgt ein Waldweg auf der Trasse, sogar teilweise noch mit Bahnschotter.

Am Ende des Waldweges wird dieser Kopfsteinpflasterweg gekreuzt, welcher nur ein kleines Stück weiter links mittels einer Brücke von der Bahnstrecke überquert wird (vgl. Karte oben). Interessant auch der Abdruck im Weg.
 

Der Blick auf einen Teil des Muna-Geländes. Das Munitionslager wurde am Ende des zweiten Weltkrieges gesprengt. Auch heute noch besteht hier Lebensgefahr aufgrund von eventuellen Munitionsresten. Die genaue Lage und das Ende des Anschlussgleises sind nicht klar.
 
 
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