Stillgelegte Bahnstrecken in Niedersachsen

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Bad Harzburg–Stapelburg
[2]  Westerode–Stapelburg



Auf dem Feld vor dem "Heinischen Bruch" wurde ein Gewässer überbrückt, die Feldwegbrücke rechts daneben ist noch intakt.

Das "Heinische Bruch" wurde auf einem noch immer gut erkennbaren und mit Schotter bedeckten Damm durchquert.
 

Dahinter wurde (von rechts kommend) die K 43 gekreuzt.
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Einige Meter weiter wurde ein Feldweg überbrückt, die Widerlager sind noch vorhanden.
 

Posten 11 an der K 46. Die Strecke kam von links vorne und querte die Straße vor dem Posten nach rechts. Im Garten steht ein Güterwagenkasten. Die Fernsprechleitungen blieben auch nach der Stilllegung geschaltet, so dass der Bf. Bad Harzburg noch viele Jahre lang von hier aus erreichbar war.

Mangels Stromanschluss wurde der Posten mit Petroleum beleuchtet, Wasser wurde aus einem Brunnen gefördert.
Im Wald führt die Strecke durch Einschnitte, über Dämme und Brücken. Mitten im Wald lag an dieser Stelle die Holzverladestelle Schimmerwald (Abbenrode).   » Diese Stelle in GoogleMaps
 

Vor Eckertal wurde erneut die Straße gequert. Das Gleis kam von links vorne und führte vor dem abzweigenden Feldweg schräg über die Straße. Links im Gebüsch zweigte einst ein Gleis zur früheren Munitionsfabrik ab.

Der Bahnhof Eckertal befindet sich in einem guten Zustand. Man erkennt die Bahnsteigkante und deren Absenkung am ehemaligen Übergang zum zweiten Bahnsteig. Das EG beherbergt heute einen Eisenbahner-Sportverein.
 
 
Anschlussgleis Munitionsfabrik Schimmerwald »
 
 

Die Straßenseite des Bahnhofs Eckertal. Kurz hinter dem Bahnhof ist der Gleiskörper stark zugewachsen. Der Hausbahnsteig ist sehr lang und zeugt von ehemals langen Zügen auf der Strecke.

Hinter dem Bahnsteig folgte eine Brücke, von welcher noch die Widerlager existieren. Dieses Bild entstand am 27.03.1991, heute sind die Widerlager extrem zugewachsen.  © Andreas Lobach
 

Es folgt ein hoher Bahndamm, bevor die Trasse die Grenzbrücke über die Ecker erreicht. Auf selbiger liegt noch immer das sichtbare Gleisstück. Foto vom 27.03.1991.  © Andreas Lobach

Hinter der ehemaligen Grenze ist der Bahndamm kurz unterbrochen, auf der anderen Seite steht ein Jägerhochsitz auf dem Damm (schwach in Bildmitte erkennbar).
 

In einer Linkskurve führt die Trasse in Richtung Stapelburg. Kurz vor dem Bahnhof geht der Damm in einen Einschnitt über.

Der alte Bahnhof Stapelburg am 26.07.1990. Der Zug ist soeben als P17441 aus Halberstadt angekommen.   © Andreas Lobach
 

Am 12.04.1995 wurde der Bahnhof stillgelegt, und am 02.06.1996 ging die neue Verbindung samt neuem Haltepunkt Stapelburg in Betrieb. Sie verläuft in einem großen Einschnitt im Hintergrund.

Hinten links erreicht die neue Strecke das Niveau der alten. Der kurze Einschnitt zum alten Bahnhof (rechts des Bildes) wurde zugeschüttet.   » Diese Stelle in GoogleMaps
 

 
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